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Das Quartett knüpft
an die Traditionen des Vocal-Jazz an. Dabei geht es nicht um Konzepte, sondern
um Stimmungen.
“...Dorthe Keune ist eine eher puristische Sängerin,
die Ihre warme und eigenwillige Stimme einsetzt um einen Ton und ein Gefühl
geschehen zu lassen. Sie singt mit samtig warmherziger Leichtigkeit und einem
Enthusiasmus, der mitreißend ist.” Mit der authentischen Interpretation
der Klassiker aus der Swing-Ära als auch mit der subtilen, emotionalen
Intensität der Balladen hält sie die Zuhörer im Bann der Musik.
- Unterstützt wird sie dabei von eine phantastischen Band -
Thomas Rückert
– ein Pianist, der einen festen Platz in der Jazz-Szene hat.
Nach dem Studium bei u.a. John Taylor an der Kölner Musikhochschule verbrachte
er einige Zeit in New York. Nach diesem Aufenthalt entstand seine CD “Debut”
mit der er sich nun auch auf internationaler Ebene einen Namen macht.
“...zeigt einen kreativen Jazz-Komponisten, der von einer überaus
kraftvollen und flüssigen Technik profitiert und auch Zug zur zeitgenössischen
Musik offenbart. Auffällig ist Rückerts sensationelles Timing und
sein Feeling für komplexe Rhythmik, in der er es sich mit sichtbarer
Lockerheit schafft, stets zu ‚swingen
Henning Gailing
– bass ‚Henning is an excellent basser‘ (Lee Konitz)
"Gailing is certainly one of the few modern bass players saturated with
the sounds of Oscar Pettiford, Paul Chambers and Israel Crosby." - John
Goldsby
”… a beat like Charles Mingus …. marvellous arco-playing
…” - John Ruocco
Ein großer Sound, bodenständiger Groove und melodiöses Solospiel
charakterisieren den in der Szene sehr gefragten Kölner Bassisten Henning
Gailing. In Live- und Studiosituationen arbeitete er u.a. mit bekannten amerikanischen
und europäischen Musikern wie: Bob Brookmeyer, Lee Konitz, Charlie Mariano,
Vincent Herring, Jeff Hamilton, Peter Bernstein, Joe Diorio, Gregory Hutchinson,
John Marshall, John Ruocco, Gary Campbell, Adam Nussbaum, Bill Dobbins, Jiggs
Whigham, Ack van Royen, Ferdinand Povel, Jesse van Ruller, Cees Slinger, Silvia
Droste, Toni Lakatos und Bruno Castellucci zusammen.
Hendrik Smock
– drums Studium an der Musikhochschule Köln bei Keith Copland,
Bill Dobbins und Jiggs Whigham. Gewinner bei internationalen Wettbewerben
in Brüssel, Antwerpen, Bilbao, Leipzig, Leverkusen, Köln
Konzerte, Tourneen, Radio und CD-Produktionen mit Michael Brecker, David Liebman,
Martin Taylor, Peter Bernstein, Vincent Herring, Charlie Mariano, Ingrid Jensen,
Bill Grimes, Lutz Häfner, Tony Lakatosh, Silvia Droste, Jean Shy, John
Golsdby, John Marshall, Johannes Enders
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